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Werkstattmodus

Der Auftrag wird dort erfasst, wo er ausgeführt wird

Zettel an der Hebebühne, abends abgetippt: Dabei gehen Positionen verloren und Zeiten werden geschätzt. Der Werkstattmodus bringt den Auftrag ans Fahrzeug — auf ein Tablet, das mit Handschuhen bedienbar ist.

Werkstattansicht auf dem Tablet mit Kontrollschild, Checkliste und Profiltiefen

48 px

Mindesthöhe je Bedienfläche

0

Preise in der Werkstattansicht

4

Profiltiefen je Auftrag

Erfassen statt abends abtippen

Tagesplan

Jede und jeder sieht die eigenen Aufträge des Tages

Kein Zuruf, kein Zettel am Schwarzen Brett: Der Tag steht in der Reihenfolge, in der er abgearbeitet wird — mit Uhrzeit, Auftragsart und Kennzeichen.

Ein Terminwunsch aus dem Telefonassistenten erscheint darin als „angefragt“ und wird erst Teil des Tages, wenn ihn jemand bestätigt.

Tagesübersicht der Termine mit Uhrzeit, Auftragsart, Kennzeichen und Status

Auftrag

Checkliste abarbeiten, Positionen sofort erfassen

Die Checkliste je Auftragsart sorgt dafür, dass nichts vergessen und nichts doppelt gemacht wird. Verbaute Teile und geleistete Arbeit werden dort erfasst, wo man sie noch weiss — am Fahrzeug.

Der Abschluss prüft die Pflichtangaben. Ein Auftrag ohne Profiltiefen lässt sich nicht schliessen, und ein geschlossener nicht erneut abschliessen.

Arbeitsauftrag Räderwechsel mit Checkliste und Abschluss-Schaltfläche

Funktionen

Was in der Halle zählt

  • Für Handschuhe gebaut

    Grosse Flächen, klare Kontraste, wenig Text pro Bildschirm. Bedienbar, ohne die Hände zu waschen.

  • Checkliste je Auftragsart

    Räderwechsel, Service oder Reparatur folgen der Liste, die dafür hinterlegt ist. Nichts wird vergessen, nichts doppelt gemacht.

  • Profiltiefe je Rad

    Vier Werte, vier Eingaben. Die Historie zeigt später, wie schnell sich ein Satz abfährt.

  • Fotos zum Auftrag

    Beschädigung, Bremsscheibe, Fahrzeugzustand bei Annahme. Das Foto hängt am Auftrag, nicht im Handy der Mechanikerin.

  • Zeiterfassung

    Beginn und Ende je Auftrag. Die Zeit wandert in den Rechnungsentwurf, statt am Abend rekonstruiert zu werden.

  • Positionen direkt erfassen

    Verbaute Teile und geleistete Arbeit sofort am Auftrag festhalten — dort, wo man sie noch weiss.

  • Kontrollierter Abschluss

    Der Auftrag geht erst zu, wenn Pflichtangaben vorliegen. Das schützt die Rechnung, die daraus entsteht.

  • Ehrlich bei Verbindungsproblemen

    Kein grüner Haken ohne gespeicherte Daten. Bricht die Verbindung ab, sagt die Ansicht das deutlich.

Ablauf

Vom offenen Auftrag zur fertigen Rechnung

  1. 01

    Auftrag öffnen

    Die Mechanik sieht ihre Aufträge des Tages — mit Fahrzeug, Kennzeichen und Auftragsart.

  2. 02

    Arbeiten erfassen

    Checkliste abhaken, Profiltiefe messen, Fotos aufnehmen, Positionen ergänzen.

  3. 03

    Abschliessen

    Pflichtangaben werden geprüft, der Auftrag wechselt kontrolliert in den Status „abgeschlossen“.

  4. 04

    Abrechnen

    Aus dem Auftrag entsteht ein Rechnungsentwurf. Die Freigabe erfolgt im Büro, nicht in der Halle.

Trennung zwischen Halle und Büro

Die Werkstattansicht zeigt keine Preise, keine Umsätze und keine Rechnungen. Die Freigabe einer Rechnung ist eine kaufmännische Entscheidung und bleibt im Büro — auch technisch, nicht nur per Absprache.

Was am Ende des Tages entsteht

  • Abgeschlossene Aufträge mit erfassten Positionen
  • Dokumentierte Profiltiefen je Fahrzeug
  • Fotos, die am richtigen Auftrag hängen
  • Rechnungsentwürfe, die nur noch geprüft werden müssen

Fragen

Häufige Fragen zum Werkstattmodus

Probier den Werkstattmodus auf deinem eigenen Tablet

Sieben Tage mit eigener Organisation. Lege einen Auftrag an und öffne ihn auf dem Gerät, das bei dir in der Halle steht.